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Metalcore in der Samsung Hall – 4 Bands spielten ab 18.50 in Dübendorf und unterhielten die fast zur Hälfte gefüllte Halle während dem ganzen Abend.

Shvpes / Nothing More

Aufgrund von viel Verkehr und diversen Unfällen dauerte die Anreise länger als erwartet. Daher mussten die ersten beiden Bands der Anreise geopfert werden.

Of Mice and Men

Bereits nach dem ersten Song «Defy» aus dem aktuellen Album merkte man, wer Headliner des Abends war. Spätestens nach dem dritten Song «Unbreakable» war das Publikum in voller Partylaune. Die Leute waren voller Energie, daher entstand auch ein grosser Moshpit. Wer nach diesem Song in der gut gefüllten Halle noch nicht warm genug war, wurde dies spätestens durch den Song «Would Your Still Be There». Nach «Instinct» verabschiedeten sich Of Mice and Men von der Bühne, kamen jedoch für eine kleine Zugabe nach Vorne.

Bullet for my Valentine

Um 21.15 war Zeit für den eigentlichen Hauptact. Als das grosse Banner mit den Engelsflügel herunterfiel wurde man zuerst vom Rampenlicht geblendet. Nebst vielen Scheinwerfern bauten sie noch LED Quader ein, die das Bühnenbild abgeschlossen haben. Obwohl viel Strobe Effekte und Licht von hinten kam, wurde fast komplett auf Frontlight verzichtet. Aus Sicht eines Fotografen war dies zu viel Licht, da es mich zwischendurch sehr geblendet hat, an dieser Stelle mein Mitgefühl an die Fotografen-Kollegen im Graben. Mit dem Song «Leap of Faith» eröffneten sie das Feuerwerk auf der Bühne. Nebst Klassikern wie “Scream Aim Fire” und “Walking the Demon” der alten Scheibe, wurden auch einige Songs der aktuellen Scherbe gespielt. Insgesamt eine gute Mischung der langen Bandgeschichte.

Fazit:

Während eines ChangeOvers musste ich mir noch den Merch-Stand unter die Lupe nehmen. Dort angekommen, war die Auswahl des Merchs jedoch eher klein. Es gab von keiner der 4 Bands CDs oder LPs, was aus meiner Sicht sehr schade ist. Auch über die T-Shirt und Hoodie-Preise der Headliner war ich etwas empört. Für einen Hoodie von “Bullet for my Valentine” musste man 90.- CHF bezahlen, T-Shirts gab es nicht unter 35.- CHF.

Die Samsung Hall war an diesem Dienstagabend rund zur Hälfte gefüllt, die Stimmung des Publikums war ausgelassen. Dies spornte die Musiker noch einmal mehr an, alles auf der Bühne zu geben. Was mich ein wenig gestört hat war die Lautstärke des Sounds, so wurde bei den ersten beiden Vorbands noch zurückgeschraubt. Erst bei den Headlinern gab es dann die volle Lautstärke.

 

 

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