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Vergangenen Samstag fand eine Pagan/Black Metal Night im Manoir Pub in St. Maurice im Wallis statt. Zum ersten Mal begaben wir uns also für Konzertfotos, Interviews und Bericht in die Westschweiz. Das Manoir Pub befindet sich im charmanten Dorf St. Maurice VS, nahe der Kantonsgrenze zum Waadt-Land. Ein sehr familiär wirkendes Pub, welches den Charme des Dorfes auch im innern gut wiederspiegeln kann. Leider waren heute nicht viele Besucher vor Ort und die beiden Bands mussten vor fast leerem Zuschauerraum auftreten. Dies, obschon sie eine starke Performance an den Start legten. Mehr dazu in den Bildern und dem Bericht.

Vaalnor

Mit äusserst starkem Sound trumpften die Opener aus Sion auf. Dank einer familiären Umgebung zum ersten Gig seit längerer Zeit erschienen doch einige Freunde, die auch zugleich für Stimmung sorgten. Auch die Songs konnten überzeugen, haben sie dies bereits beim Vorbereiten auf das Konzert auf CD getan, waren diese Live in selber Qualität zu hören. Eine Folk/Pagan Melodie begleitet die Screaming-Vocals durch das gesamte Konzert, was das Ganze aber in keiner Art und Weise langweilig macht. Denn die Melodien sind oft sehr abwechslungsreich und animieren zu mehr. Sehr stark für den ersten Auftritt nach einer Bandpause.

Setlist

1. Intro
2. March Towards Destiny
3. Death Wounds
4. Summoning
5. Front of the Dwarf M.
6. The Honor of Victory
7. Travel Across The Valley
8. Wall of Death
9. Road Begins

Welicoruss

Wie bereits Vaalnor profitierten Welicoruss vom starken Sound. Leider waren auch bei Welicoruss kaum Leute anzutreffen. Doch die wenigen Zuschauer gaben ihr Bestes, um doch eine (für so wenige) gute Stimmung zu kreieren. Die Band spielte heute einige neue Songs der kommenden Platte. Wir erhielten so also bereits einen guten Einblick, was uns da im Herbst erwartet. Auch die Bühnenperformance war äusserst stark, aber kaum verwunderlich. Denn die Jungs von Welicoruss touren bereits seit Anfang Jahr fast ununterbrochen und arbeiten so fast wöchentlich an ihren Auftritten. Doch der Spass war trotz der wenigen Zuschauern auf der Bühne sehr zu sehen, sei es dank der Grimassen von Gojko (Gitarre) oder den Animierungsversuchen von Alexey (Gesang). Insgesamt überzeugte der Auftritt sehr und wir hoffen auf eine baldige Rückkehr der Genossen.

Interviews

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