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Das „Gare de Lion“ bringt seit gut zwei Jahren wieder regelmässig Metal ins Haus und lässt sich dabei mit dem Lineup nicht lumpen.

Drei Bands aus dem hohen Norden standen an diesem Dienstag auf dem Programm. Während bei den ersten Songs des Supports noch der typisch schweizerische drei-Meter-Sicherheitsabstand eingehalten wurden, schwand dieser immer weiter, was Band entsprechend honorierte. Besonders der Headliner überzeugte mit viel Charisma, toll abgemischtem Licht und Sound und der finglischen Witzen und Anspielungen von Frontmann „Pekka Kokko“.

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