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Am 20.04.2018 fand die Plattentaufe „Against All Predictions“ von Mind Patrol im Treibhaus Luzern statt. Eine gemütliche Party, welche durch die Lokalband aus Sursee „Ticket to Nowhere“ eröffnet wurde. Mit voller Power versetzten „Total Annihilation“ die Zuschauer mit ihrem Death/Thrash unter Strom, bevor es zur Show der Luzerner Band „Mind Patrol kam. Die Bilder sowie den Bericht findet ihr unten.

Ticket To Nowhere

Mit sehr gemütlicher Musik wurde der Abend gestartet. Ticket to Nowhere aus Sursee spielten mit technisch interessanter Musik auf. Auch die Abwechslung von Frauengesang, gesprochenen Parts und Growls und Screams wirkten gut. Doch konnten sie die meisten nicht überzeugen, waren doch die meisten für Thrash Metal nach Luzern gereist. An einem Abend mit anderen Bands wären sie sicherlich besser ans Publikum gekommen, doch als Opener zweier Thrash-Bands war dies nicht möglich. Doch vielleicht war dieser Stilbruch auch nötig, aber das muss jeder für sich beantworten.

Setlist

1. Dead Empathy
2. Sweet Parasites
3. Three Times
4. Pointless Prophecy
5. Hagwon
6. My Apocalypse (Escape The Fate)
7. Playing Badass

Total Annihilation

Wie bereits an den Swiss Metal Masters überzeugten Total Annihilation aus dem Baselbiet mit einem musikalisch starken Auftritt. Auch die Stage-Performance der Band verhalf dazu, dass die Jungs das relativ gut gefüllte Treibhaus unterhielten. Thrash Metal, versetzt mit der richtigen Portion Death um das Old-School wiederaufleben zu lassen und die Leute zu begeistern.

Setlist

1. Intro
2. Brainless Pigs
3. Extinction
4. Big, Fat, Lying, Bastards
5. Panic
6. Experience The Terror
7. Silent Warfare
8. Day Z
9. War, Death, Suffering
10. Solace For The Weak

Mind Patrol

Die Band ist uns mittlerweile sehr gut bekannt. Daher ist es immer schwierig, dass wir noch überrascht werden. Doch was an der Release-Show auf dem Programm stand, hatten wir nicht erwartet. Mit beinahe übertriebenen Show-Elementen wie einem Vorhang zu Beginn starteten die 4 Jungs ihren Gig. Bei gefülltem Treibhaus und einer starken Akkustik spielten sie mit ihren bekannten Songs der Platte auf. Doch auch einige ältere Songs, welche wir von Plekvetica teils noch nie gehört haben, standen auf der Set-List. Die obligate Plattentaufe wurde schliesslich zur Mitte/Ende der Show vollzogen. Doch anstelle von Champagner wurde für heute Rimuss verwendet, um den Silberling zu ertränken. Dumme Ideen waren da wie im Interview versprochen nicht zu wenige da. Insgesamt konnten also die Jungs mit einer starken Show und einigen Überraschungen den Abend als würdiger Headliner abschliessen.

Setlist

1. Intro (Welcome to Hell)
2. Warfare
3. All-in
4. Fire In My Eyes
5. Soulkeeper
6. Drinking Song
7. Machine Society
8. Plattentaufe
9. Arising
10. Generation Penetration
11. Shizophrenia
12. Doomsday
13. Till We Die

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