Review
Def Leppard
Dreissig Jahre nach ihrem letzten Auftritt im Hallenstadion feierten Def Leppard im Rahmen ihrer „Live 2026“-Tour ein triumphales Comeback. Die britische Band lieferte eine perfekt inszenierte Show mit herausragendem Sound und Lichteffekten.
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Diese Funktion ist nur für eingeloggte Benutzer verfügbar. Bitte melde dich an oder erstelle ein Konto. Anmelden / RegistrierenDie 19 Songs umfassende Setlist begann mit „Rejoice“, ihrer aktuellen Single, und endete mit dem Klassiker „Pour Some Sugar On Me“. Dazwischen präsentierten die Musiker aus Sheffield ihre grössten Hits mit grosser Professionalität. „Rock of Ages“, „Animal“ und „Hysteria“ wurden vom ohnehin schon begeisterten Publikum mit grossem Beifall aufgenommen. Mit 66 Jahren verfügt Sänger Joe Elliott noch immer über exzellente stimmliche Fähigkeiten, obwohl er bei „Photograph“ etwas angestrengt wirkte. Einige langjährige Fans waren jedoch etwas enttäuscht, dass die frühen Alben der Band nicht stärker im Fokus standen. Die beiden einzigen Tracks von „High’N’Dry“ – „Bringin’ On The Heartbreak“ und das Instrumentalstück „Switch 625“ – gehörten zu den intensivsten Momenten des Abends.
Vor Def Leppard eröffnete Extreme den Abend, die mich aber nicht wirklich überzeugen konnten. Ein Teil des zahlreichen Publikums bereitete ihnen jedoch einen herzlichen Empfang.
Laurent Wirz
