No Zodiac, Carnal Decay & Easy Money

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Metal Archives über NO Zodiac

Prior to this album, I was not big on beatdown (and most forms of hardcore for that matter) in any form, saying this album changed that for me is a bit of an exaggeration but I can’t find a simpler way to put it. No Zodiac – a hardcore band at heart – somehow created an album that equates the sounds of a modern beatdown hardcore band with the aesthetic and heaviness of brutal death metal. The result is this depressing and desolate sound. Given the lyrical themes, I could imagine this is intentional; songs written solely about the loss of life through humanity following too closely to religion and otherwise, No Zodiac pulls it off greatly.

– Metalinside.ch über CARNAL DECAY

Warte mal, die Jungs von Consumed By Vultures schwärmen davon und irgendetwas von denen habe ich schon gehört… Brutal Death Metal? Auf der Bühne stehen auch drei starke Mannen, aber die knallharten Gitarrenriffs stammen von Isa Iten, einer zierlichen Dame. Das Thema „Frauenquote“ dürfte damit abgehackt sein.

Am nächsten Tag rotiert die 7“ doch noch auf meinem Plattenspieler. Heavy, ja brutal heavy, geht es mit „When Push Comes To Shove“ los. Ich sehe es noch vor mir: Mit beiden Händen auf den gespreizten Schenkeln gelegt headbangt sich das Publikum die Seele aus dem Schädel. Ein paar Dissonanzen in den Riffs begleiten das Massaker und Michael Kerns tiefe Stimme betont scharf die schnell wechselnden Tempi. „Food For Thought“ gewährt keine Verschnaufpause. Das Rezept steht: Schwere, fast doomige Rhythmen wechseln sich mit raschen Vorstössen ab und injizieren fetten Adrenalindosen ein. „We All Bleed Red“ fasst gut zusammen, was im Moshpit passieren kann, wenn die Fronten aufeinanderprallen. Friendly violent fun? Mag sein. Aber seid gewarnt: Auf einem Carnal Decay-Konzert bleiben die wenigsten Nasen unblutig.

Awayfromlife.com über EASY MONEY

Die Songs sind allesamt sehr „groovig“ und gehen ordentlich nach vorne. Natürlich dürfen auf einen solchem Release auch harte Breakdowns nicht zu kurz kommen. Macht Bock! Gemeinsam mit den markanten Vocals kann Easy Money schon das gewisse Etwas vorweisen, dass die Band von anderen klar unterscheiden lässt. Streckenweise erinnern Easy Money dabei an Knocked Loose, die mit ihrem neuen Album „Laugh Tracks“ erst vergangenes Jahr so richtig „durch die Decke geschossen“ sind. Mal gespannt ob Easy Money mit diesem Release ähnlich einschlagen.

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